Einige Bilder

Die Dünen auf der Kurischen Nehrung verändern sich ständig. Damit der Mensch nicht zu sehr schuld daran ist, ist der Weg dort hoch z.T. mit Stacheldraht abgezäunt. Hier der Blick aufs Haff
Die Stadt heißt zu deutsch Memel. Im Krieg ist vieles zerstört worden. Aber das Theater steht

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Ein bisschen noch…

Ich habe kaum Internet. Die Verbindungen sind leider so schwach, dass nichts hochzuladen geht.

Ich nähere mich jetzt der litauischen Grenze.. also langsam. Ich denke in 2 1/2 Tagen bin ich dort. Noch sind es 220 Kilometer. Ermland-Masuren, (eine Woiwodschaft/Verwaltungseinheit in Polen) ist mega schön. Vor allem weil gerade Heu gemacht wird… und das liebe ich. Mal mehr mal weniger weite Graslandschaften in sanften aber kleinen ungleichmäßigen Hügeln und von Waldstückchen durchsetzt. Wunderschön! Sowohl hierher als auch nach Danzig möchte ich nochmal. Ich kann mir auch gut vorstellen auf dem Seen und Flüssen hier zu paddeln alles von Wasser aus zu erkunden. Dafür dass es hier so schön ist, Sind wenige Touristen hier!

Von Danzig aus ging es, wie mir mein Couchsurfing-Gastgeber Mikolaj empfohlen hat an einem Nebenfluss der Weichsel nach Marlbork, dem bzw zu der früheren deutschen Marienburg. Hier steht die größte Backsteinburg Europas. Ich vermute mal so viele mittelalterliche Backsteinburgen wird es aber auch außerhalb von Europa Nicht geben.

Den Beitrag habe ich schon länger angefangen gehabt zu schreiben.. hier nun auch die darauf folgende Strecke.

Von Marlbork ging es direkt in die Landschaft mit den sanft geschwungenen Graslandhügeln. Über Olsztyn, im deutschen Allenstein, der Hauptstadt von Ermlamd-Masuren nach Kętrzyn/Rastenburg und Gołdap um am Drei- Länder- Eck PL-RU-LT gen Litauen. Sagt euch Rastenburg etwas? Könnte durchaus sein! Aber dazu später mehr.

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